Kunterbuntes Pattaya

Passend zur Jahreszeit, ein Erzählung aus dem Buch „Kunterbuntes Pattaya“, welches in den kommenden Tagen, überarbeitet, neu veröffentlicht wird.

„Dao meint, es weihnachtet zu viel
Sicher ist die seligmachende Zeit etwas Schönes und Dao hat ja auch lange darauf gewartet. Aber nun hat sie doch Schwierigkeiten mit ihrem Terminbuch, ihrem Apartment und den Leuten, die sie so heiß lieben.
Als Dao nach Pattaya kam, begann gerade das Weihnachtsfest. Weihnachten ist eine schöne Zeit. Alle Kaufhäuser und Bars spielen pausenlos ‘Jingle Bells’ und einige andere schöne Weihnachtslieder, Dekorationen werden aufgestellt, Bäume mit süßen kleinen Päckchen, in denen nichts drin ist, und in der dritten Dezemberwoche kommt die große Bescherung: Unmengen von Farang kommen dann nach Pattaya zum Fest der Einkehr und der Liebe und von der kann man dann ganz viel bekommen, wenn die Farang überall einkehren und lieben. Dabei kann man viel verdienen. Wenn man das nur so richtig planen könnte. Aber diese Probleme mit den Farang und mit der Planung sollte Dao erst viel später kennenlernen.
Dao kommt aus einem Dorf in Kalasin und es erübrigt sich, die Reichtümer der Familie aufzuzählen. Wovon die Familie am meisten hatte, waren Kinder, neun Stück. Dao war das vierte. Aber die Eltern hatten kein Geld für die Schule und meinten, es wäre besser, wenn die Kinder zuhause bleiben, auf die jüngeren Geschwister aufpassen und bei der Arbeit auf den zwei Feldern helfen. Schließlich waren die Eltern auch nicht zur Schule gegangen und hatten das auch nie bereut. Warum auch soll man jahrelang stillsitzen, sich ärgern und jeden Tag viele Stunden dafür opfern, lesen und schreiben zu lernen, wenn man das nie braucht und später vielleicht nur alle paar Jahre einmal einen Nachbarn zu bitten braucht, ein Formular oder eine Mitteilung vorzulesen oder einige Zeilen zu schreiben..
So kann man Daos Kindheit als behütet bezeichnen und sie war auch niemals allein. Neben ihren Geschwistern gab es noch viele Nachbarn im Dorf, die auch recht viele Kinder hatten. Und bei so vielen Bekanntschaften sickert doch schon einmal etwas über das Verschwinden der größer werdenden Kinder durch. So wurde Dao denn langsam darauf vorbereitet, dass es in diesem Dorf zur guten Sitte gehörte, dass die älter werdenden Mädchen bei Erreichen der körperlichen Reife die Familie ernähren durften, falls sie nicht vorher verheiratet wurden, was aber im Dorf bisher nur in sehr wenigen und berühmt gewordenen Ausnahmefällen geschehen war.
So war Dao wenig überrascht, als sie im Alter von vierzehn Jahren zur Arbeit in einem Teehaus abkommandiert wurde. Sie wusste auch schon, dass dies jene Häuser sind, in denen viele junge Mädchen arbeiten und wo man auf besonderen Wunsch auch ein Glas Tee bekommen konnte. Dao traf dort auch zwei Mädchen, die sie aus ihrem Dorf kannte und wurde teils von diesen, teils vom Inhaber des Teehauses aufgeklärt, informiert und in ihre neue Tätigkeit eingewiesen. Sie hörte, dass ihre Eltern zehntausend Baht Vorschuß auf die von ihr erwartete Arbeitsleistung erhalten hatten und dass sie das Haus erst wieder verlassen konnte, wenn dieser Vorschuß abgearbeitet ist. Dann wurde ihr noch ausführlich erklärt, dass sie diesen Vorschuß wohl nie abarbeiten kann, wenn sie den zum Teetrinken erscheinenden Männern nicht auch noch weitere Geselligkeit leistet, wovon sie ja einen gewissen Anteil erhält, der ihr dann umgehend gutgeschrieben und von ihren Schulden abgezogen wird.
Dao erkannte ihre Situation recht klar und ergab sich in ihr Schicksal. Das ist ohnehin auf dem Lande so üblich, dass man sich in sein Schicksal ergibt, insbesondere, wenn dies von den Eltern oder anderen Obrigkeiten so bestimmt wurde und wenn die zu erwartenden Folgen bereits zur Tradition gehören. Da grundsätzlich alles vom Kharma abhängig ist, sprich vom Schicksal vorbestimmt, ist es nicht nur überflüssig, sondern sogar völlig unmöglich selbst etwas dazu zu tun, dass es einem einmal besser geht. Es ist auch niemand dafür verantwortlich, wenn es einem schlecht geht oder wenn die Eltern einen ins Teehaus schicken, damit sie das Geld dafür bekommen. Das ist alles vom Schicksal vorbestimmt und es ist völlig sinnlos sich dagegen zu wehren. Die Eltern sind grundsätzlich gut und man verdankt ihnen das Leben, weshalb man es dafür verwenden muss, die Eltern zu unterstützen und zu ernähren. Und wenn die Eltern einen ins Teehaus schicken, dann liegt das nicht an den Eltern, die bekanntlich immer gut sind, sondern nur am Kharma und es ist völlig sinnlos, dem Kharma Vorwürfe zu machen oder sich gar dagegen auflehnen zu wollen. Dao ergab sich in das ihr vorbestimmte Schicksal, sie war anstellig und sehr gefragt und hatte schon kurz nach den ersten zwei Jahren die zehntausend Baht ‘abgearbeitet’. Das war gar nicht leicht, weil von ihrem Verdienst ja auch noch Unterkunft und Verpflegung abgezogen wurden. Als sie glaubte, dass sie nun frei wäre, sagte der Inhaber kurz, dass ihre Eltern weitere zehntausend Baht Vorschuß auf ihre Arbeit genommen hatten und dass sie diese nun erst wieder abarbeiten muss. Dao hatte etwas dazugelernt. Sie sparte das Geld, was sie von einzelnen Kunden als Trinkgeld bekam, nicht mehr bei dem Inhaber, um es von ihrem Schuldkonto abzuschreiben. Angeblich verbrauchte sie es durch Einkäufe, während sie es heimlich beiseite legte. Der Inhaber behielt nur ihren Lohn ein, aber sie ließ sich hin und wieder etwas Geld für Einkäufe geben, das sie ebenfalls heimlich zurücklegte und für einen späteren Freikauf sparte.
Nun dauerte es noch einmal zwei Jahre, bis sie den Inhaber des Teehauses fragte, wieviele Schulden sie noch abarbeiten muss. Es waren noch fast fünftausend Baht, so wie sie es auch selbst schon errechnet hatte. Als sie fragte, ob sie gehen kann, wenn er das fehlende Geld bekommt, lachte er erst und fragte, ob sie einen großzügigen Kunden hat, der sie übernehmen will, aber dann überlegte er kurz und sagte, dass ihm das gleich sein soll, denn für ihn wäre es ohnehin besser, wenn neue Mädchen kommen und Dao war nun schon sehr lange da. Als Dao daraufhin das Geld aus der Tasche zog und ihm abgezählt gab, war er so verblüfft, dass er Dao fünfhundert Baht zurückgab und bemerkte: „Das ist dafür, dass wir immer so gut miteinander ausgekommen sind.“ Eine reine Vorsichtshaltung, mit der er erreichen wollte, dass Dao mit niemand darüber spricht, wo sie gewesen war, was sie erlebt hatte und was in dem Teehaus geschieht.
Sie hatte dem Inhaber zwar gesagt, dass sie nachhause fährt, sonst hätte er sie vielleicht gar nicht gehen lassen. Aber sie wusste, dass das gar nicht gut wäre, denn sie war noch nicht volljährig und sicher konnten die Eltern zufälligerweise wieder Geld brauchen und sie war sich sicher, dass die Eltern noch viele andere Teehäuser kannten, bei denen sie einen Vorschuß auf die Arbeitsleistung der Arbeit ihrer Tochter bekommen könnten. Ja, sicher, sie war als Versicherungspolice für das Alter der Eltern von diesen zur ewigen Dankbarkeit erzogen worden und sie wollte den Eltern ja auch Geld schicken, weil das von ihrem Schicksal so vorbestimmt war, aber war von diesem Schicksal nicht mehr ganz so fest überzeugt, wie noch vor vier Jahren und sie wollte es dort verdienen, wo man mehr davon bekommen konnte, nämlich in Pattaya. Wenn sie den Eltern bisher im Monat etwas über vierhundert Baht eingebracht hatte, dann konnte sie die auch von Pattaya aus schicken. Aber es sollte dort wesentlich leichter sein, vierhundert Baht zu verdienen, als im Teehaus einer Kleinstadt.
Es war in Pattaya nicht schwer, Arbeit zu finden und als ‘Neue’, die gerade aus der Provinz kam, bekam man auch schnell ein paar Kunden. Aber es dauerte doch noch etwas, bis sie zurechtkam. Da waren einmal die vielen Getränke und die Preise, die sie nicht kannte und dann waren da die vielen Farang, die sie noch weniger kannte. Manche hatten unmögliche Wünsche, die sie nicht verstand, andere hatten ein unmögliches Benehmen, was sie noch weniger verstand und wieder andere redeten fortwährend, wovon sie grundsätzlich überhaupt nichts verstand. Es kostete sie fast ein Jahr und sehr viel Mühe, bis sie etwas Englisch gelernt hatte, doch dann merkte sie, dass die Mühe sich gelohnt hatte.
Da kam beispielsweise der Ferdl aus Austria. Der konnte auch nicht viel Englisch, aber der war ja so verliebt. Der war ganz sicher, dass sie ihn und nur ihn ewig lieben würde, nur weil sie gelächelt hatte und mit ihm ins Bett gegangen war. Zur Strafe hielt er sie jetzt dauernd im Arm, als fürchtete er, dass jemand sie ihm wegnehmen könnte und er wollte auch ganz bestimmt im nächsten Urlaub wiederkommen. Aber er wollte auf keinen Fall, dass sie weiterhin in einer Bar arbeitete, sondern nur noch mit ihm ins Bett ging. Er versprach Dao, dass er ihr jeden Monat Geld schickt, aber sie dürfe auf keinen Fall wieder in die Bar gehen. Er versprach, dass er ihr jeden Monat viertausend Baht schickt, was er auch prompt tat. Und dann war er sicher, dass Dao jetzt Tag und Nacht elf Monate nur noch alleine auf ihrem Zimmer saß und darauf wartete, dass ihr Einziger, der Ferdl, wieder einmal kam, um zwei oder drei Wochen mit ihr zu schlafen. Sie verstand nicht, weshalb sie für ihn da sein sollte, wenn er nicht da ist und meinte, es reichte ja wohl, wenn sie für ihn da ist, wenn er wieder einmal nach Pattaya kommt, meinte. Er hatte ihr ja freundlicherweise gesagt, dass er ihr rechtzeitig vorher mitteilen würde, wann er kommt.
Dann war da neben vielen einzelnen Kunden der Günter aus Dortmund gekommen. Der wollte sie heiraten. Vielleicht so in vier oder fünf Jahren. Hat er gesagt. Und dann hat er gesagt, sie soll aber auf gar keinen Fall mehr in der Bar arbeiten, sondern ganz still auf ihrem Kämmerlein sitzen und warten, bis er im nächsten Jahr wiederkommt. Nach längerem Reden hat er dann zugestimmt, dass sie sich eine andere Arbeitsstelle suchen kann und er würde dann etwas dazuzahlen, wenn sie dort weniger verdient und hin und wieder hat er ihr dann einen feurigen Liebesbrief geschrieben und manchmal hat er sogar Geld dazugelegt. Aber er wollte immer, dass sie ihm genau berichtet, was sie jetzt macht.
Da war sogar noch der Johnny aus Heathrow bei London besser, der wollte sie sogar schon in drei Jahren heiraten, sagte er. Dafür wollte er aber auch nicht, dass sie weiter in der Bar arbeitet. Der war aber sonst ganz vernünftig; er schrieb nur wenige Briefe, schickte aber jeden Monat um die dreitausend Baht, die ihr wesentlich wichtiger waren, als die Wetterberichte, die sie ohne jede Beilage von Günter erhielt.
Dann hatte sie noch zwei weitere Freunde, die wollten sie aber nur wiedersehen, wenn sie im nächsten Jahr in Urlaub kamen. Aber die schickten ihr zwischendurch einmal eine Postkarte und vor allen Dingen schickten sie ihr hin und wieder einmal etwas Geld. Das kam zwar nicht regelmäßig und es waren auch keine berauschenden Summen, aber immerhin kam doch bei allen diesen Zuwendungen eine Summe zusammen, die verhinderte, dass sie in Armut leben musste, auch wenn sie in der Bar einmal nichts verdienen sollte. Es reichte, dass sie außer den fünfhundert Baht, die sie nun jeden Monat nachhause schickte, auch noch etwas Geld zur Bank bringen konnte, was sie ohne diese Zuwendungen nur mit den Bezügen aus der Bar sicher nicht geschafft hätte. Zudem war auch noch der Günter im April gekommen und der Johnny im Juli, wo ohnehin kein Betrieb in der Bar war. Die hatten bei ihr im Apartment gewohnt und sie hatte dabei doch ganz gut verdient. Es hatte sich ausgezahlt, dass ein Farang, der ein halbes Jahr in Pattaya bleiben wollte, ein Apartment gemietet und ihr überlassen hatte, als er nach nur zwei Monaten, die er mit ihr verbracht hatte, unerwartet wieder in seine Heimat musste. Sie hatte dabei gelernt, dass sie bei manchen Ausländern viel mehr Chancen hat, wenn sie ein eigenes Apartment hat und dass die dann auch die Kosten für das Apartment übernehmen, wodurch es sich doppelt lohnte.
Dann kam ein Brief vom Ferdl, der schrieb, dass er sich schrecklich freuen würde, sie endlich wiederzusehen. Er würde zu Weihnachten nach Pattaya kommen und am 22. Dezember eintreffen. Dao freute sich darüber, denn das war wieder eine sichere Einnahme. Aber dann meldete sich Günter und schrieb, sie möchte ihn doch bitte am 20. Dezember vom Flugplatz abholen, denn er würde extra wegen ihr kommen, damit sie zusammen Weihnachten feiern könnten, weil sie sonst ohne jede nette Gesellschaft so einsam wäre. Und als wenn das noch nicht genug wäre, meldete sich Johnny und teilte mit, er käme direkt nach den obligatorischen Familienfeiern zu Weihnachten und träfe am 29. Dezember in Pattaya ein.
Dao wusste nun wirklich nicht, wie sie das alles bewerkstelligen sollte. Aber erst einmal holte sie Günter vom Flughafen ab und warte auf ein Wunder. Doch es stellte sich kein Wunder ein und statt des Wunders kam der Ferdl. Dao war gerade mit Günter unterwegs gewesen und sie hatten anschließend einige Einkäufe erledigt, als sie kurz vor ihrem Apartment den Ferdl sah. Zutiefst erschrocken steckte sie schnell ihren Geldbeutel in den Bund ihres Rockes und sagte Günter, dass sie unbedingt sofort in den letzten Laden zurückgehen muss, weil sie dort ihren Geldbeutel liegengelassen hat. Dort ging sie etwas hinter die Regale und kam strahlend mit ihrem Geldbeutel in der Hand wieder zum Vorschein.
Als der Ferdl dann immer noch vor ihrem Apartmenthaus stand, fiel Dao ein, dass sie unbedingt noch ganz dringend zuhause anrufen musste, worauf sie Günter mitteilte, dass sie nur kurz aber ganz dringend wegen eines Unglücksfalles nachhause fahren muss. Der meinte, wenn das nur ein kurzer Besuch ist, dann könnte er ja mitfahren und so gingen sie gleich los, um die Busfahrkarten zu holen, machten sich in Günters Hotel reisefertig und Dao hoffte inständig, dass der Ferdl nicht noch immer vor dem Apartmenthaus stehen würde, wenn sie zurückkamen.
Dao ging nun noch zur Bar, um Bescheid zu sagen, dass sie wegen eines Unglücksfalles nachhause fahren muss. Als dann der Ferdl an die Bar kam, musste sie sich allerdings die ganze Zeit, die er brauchte, um gemütlich ein Bier zu trinken, unter der Bar verstecken und kam mit steifen Gliedern wieder zum Vorschein, als er gegangen war. Dann musste sie noch ganz schnell einen Brief an den Johnny schreiben, damit der jetzt nicht auch noch käme, während schon zwei ihrer Kunden vor der Haustür standen. Zwei Tage blieb Dao mit Günter bei ihrer Familie, was Dao außer den gewöhnlichen Überweisungen noch einmal eintausend Baht kostete, dann fuhren sie wieder zurück nach Pattaya. An der Bar teilte man ihr mit, dass der Ferdl noch dreimal nach ihr gefragt hätte und außerdem seien in der Zwischenzeit zwei weitere Männer an der Bar gewesen, die nach ihr gefragt hatten. Einer von ihnen hatte sich lange mit Ferdl unterhalten.
Wenige Tage später kam ein Brief von Johnny, der sehr besorgt um den Gesundheitszustand von Daos Mutter war und ihr eine gute Besserung wünschte. Er teilte mit, dass er wegen des schlechten Gesundheitszustandes der Mutter seine Reise auf Ende Februar verschoben hatte und er hoffte, dass es Daos Mutter bis dahin wieder gut ging.
Dao war erleichtert, so würde sie jetzt die geplante Zeit mit Günter verbringen und der Johnny käme dann erst Ende Februar, aber wenigstens hatte sie ihn nicht als Kunden verloren. Was allerdings den Ferdl betrifft, so musste sie ernsthaft damit rechnen, dass er nicht wiederkommen würde und sicher auch kein Geld mehr schickt. Warum müssen die Farang auch alle in der Hochsaison zu Weihnachten kommen, wo man ohnehin genug Kunden hat und auch ohne Stammkunden gut verdienen kann. Deshalb war es gut, dass sie es schaffte Günter verständlich zu machen, dass er auf keinen Fall zu Weihnachten wiederkommen soll, weil dann viel zu viele Touristen in Pattaya sind, die Bars und Restaurants alle überlaufen wären und vor allen Dingen, weil dann alles viel teurer wäre als in der Zwischensaison, und außerdem sei das Klima gegen Ende Oktober oder im März auch viel angenehmer für ihn.“

Copyright 2017 Johann Schumacher

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