Kein Frühling in Thailand

Ein Kapitel (Auszug) aus dem Inhalt des Buches

“ AUCH SOMCHAI HAT SEINEN FARANG

Es ist nicht neu, dass viele Ausländer nach Pattaya kommen, um Sex zu finden. Doch es sind nicht nur Mädchen und Frauen, die Sex verkaufen. Auch Somchai brauchte Geld und auch er schaffte es, sich gut zu verkaufen, denn auch junge Männer werden zum Vergnügen gesucht.
Somchai war das erste Kind eines relativ wohlhabenden Ehepaares, das in einem kleinen Ort in der Provinz Sisaket lebte. Der Vater hatte jung geheiratet, weil der Großvater früh gestorben war. Die Todesursache weiß man nicht so genau, er muss wohl krank gewesen sein und für den Besuch eines entfernt gelegenen Krankenhauses, wozu ein Arzt geraten hatte, reichte der Wohlstand der Familie denn doch nicht aus.
Der Großvater hatte einen Krämerladen und drei Kinder gehabt. Von denen waren aber schon zwei in die Stadt gegangen. So blieb denn die Großmutter mit dem Laden und einem Sohn zurück, der in dem Laden aufgewachsen war und auch dort arbeitete. Das geschah nicht so sehr, weil der Andrang der Kunden so groß gewesen wäre, dass die Mutter das nicht hätte alleine schaffen können. Aber sie war nicht gern alleine und außerdem gab es keine Arbeit im Dorf, so dass es nur recht erschien, dass der Sohn in den Laden kam und ihn bald übernahm, weil seine Mutter, die Somchais Großmutter werden sollte, kränklich war und lieber vor dem Laden saß, als in ihm arbeitete.
Dazu kam, dass ein Mann viel geeigneter war, den Laden zu führen, einen Supermarkt, der Gemüse, Gewürze, Zucker, Fischdosen, Windeln, Hemden, Gummisandalen und sogar jede Woche zweimal Fleisch hatte. Der Laden war modern und hatte sogar zwei große Leuchtstoffröhren und einen großen Kühlschrank, in dem die Kunden nach Erfrischungen und kaltem Wasser, nach frischem Fisch oder Fleisch suchen konnten.
Aber die meisten Kunden kamen am Abend, setzten sich an einen kleinen Tisch vor der Tür des Supermarktes und unterhielten sich. Die meisten waren Arbeiter aus der Nachbarschaft, die oft auch hungrig waren und bei der Mutter etwas zu essen bestellten. Es gab chinesische Glasnudeln, Reis mit Huhn oder Schwein und Gemüse, Pat Krapau oder süßsaures Schwein mit Reis. Die Mahlzeit kostete sieben Baht und es hieß, die Großmutter sei eine gute Köchin.
Anschließend blieben die Gäste aber oft noch länger und bestellten sich eine Flasche Lao Khao, jenen Reisschnaps, der in Bierflaschen abgefüllt wird. Es blieb nur selten bei einer Flasche und so war es schon besser, wenn ein Mann die Bedienung übernahm. Dann wurde die Großmutter krank und Somchais Vater blieb mit dem Laden allein. Aber auch er arbeitete nicht gerne allein. Einmal, weil es langweilig war, und dann auch, weil er keine Lust hatte, abends das Essen zubereiten und gleichzeitig zu bedienen und zu verkaufen. Außerdem war er jetzt schon siebzehn Jahre alt, was bedeutete, dass er im Laden arbeiten konnte und zudem nicht abgeneigt war, auch weibliche Bekanntschaften zu suchen.
Es ist für den jungen Sohn eines Ladenbesitzers in einem Dorf des Nordostens nicht schwer, eine Frau zu suchen, um zu heiraten. Solch eine gute Partie finden die Mädchen eines Dorfes nur sehr selten und so konnte sich der Vater ein besonders hübsches Mädchen aussuchen. Die Heirat wurde wenige Wochen später gefeiert und Somchai erschien sehr pünktlich genau neun Monate später. Er war ein besonders hübsches Kind, das die Aufmerksamkeit aller Gäste genoss, sowie auch gutes Essen und reichlich Süßigkeiten, was im Isan sehr selten ist. Somchai lernte schnell, die Gäste richtig zu erziehen, so dass sie ihn auf den Schoss nehmen konnten, wenn sie ihm beim Vater Süßigkeiten kauften, dem dieses Geschäft sehr behagte. Somchai musste jedoch diese Aufmerksamkeit schon nach zwei Jahren mit zwei unvorhergesehen erschienenen Schwestern teilen, die er bald als ,dumme Hühner‘ identifizierte.
Als Somchai in die Schule kam, fühlte er sich auch dort wohl, denn er war beliebt. Die Schulkameraden beneideten ihn und kämpften um seine Gunst, da diese sehr eng mit Süßigkeiten und Leckereien in Verbindung stand. Der Lehrer bekam vom Vater hin und wieder einmal eine Flasche Mekong, was Somchais Ruf festigte, ein guter Schüler zu sein, der nur gute Noten erhielt. Da Somchai nicht gerade dumm war, fiel das auch nicht weiter auf, obwohl er sicher nicht zu den Fleißigsten zählte.
Als er die obligatorischen vier Grundschuljahre hinter sich hatte, hätte er wegen seiner guten Zeugnisse weiter zur Schule gehen sollen. Doch diese Schule war sehr weit weg und der Vater hatte aufgrund seiner näheren Kenntnis der Entstehung von Zeugnisnoten wohl auch nicht das rechte Vertrauen in die geistigen Fähigkeiten seines Sprösslings. Vielleicht fürchtete er auch, mit dem Besuch einer größeren Schule auch größere Flaschen spendieren zu müssen. Auf jeden Fall entschied er, dass es weit zweckmäßiger sei, wenn Somchai im Hause bleibt und im Laden mitarbeitet, der eine gesunde Lebensgrundlage für die ganze Familie sei.
Somchai war dies sehr recht, denn er ahnte wohl, dass er in einer anderen Schule, die vom Dorf und dem Laden der Eltern weit entfernt war, nicht so ein gutes Ansehen und so ein leichtes Leben haben würde. Zudem war die Arbeit im Laden ja auch gut erträglich und brachte die angenehmen Abende mit den netten Gästen mit sich, während er diese Zeit als Schüler mit Lernen und Büchern zu verbringen hätte. Somchai lebte nun im Laden mit den Eltern und den Gästen. Er hatte immer noch seine Schulfreunde und seine Süßigkeiten. Viele seiner Schulfreunde hatten keine Arbeit und deshalb hatte Somchai immer gute Gesellschaft. So verliefen die Jahre seiner Jugend harmonisch und ungestört.
In diesen Jahren kümmerte sich Somchai sehr oft um seine Großmutter, die nun sehr krank war und die meiste Zeit im hinteren Teil des Ladens oder auf ihrem Zimmer verbrachte. Somchais häufige Besuche bei ihr waren wohl weniger auf innige Liebe oder Mitleid zurückzuführen, als vielmehr darauf, dass Somchais Eltern seinen enormen Konsum von Leckereien und Delikatessen, die der Laden bot, in Grenzen hielten, während die Großmutter davon stets einen guten Vorrat hatte. Doch Somchais taktisch geschickt angewandte Fürsorge sollte sich nach einigen Jahren auszahlen. Als Somchai schon 18 Jahre alt war, starb die Großmutter und hinterließ eine ansehnliche Erbschaft, von der zuvor niemand die geringste Ahnung gehabt hatte.
Hierbei vererbte sie ihren Besitz an die Eltern und bestimmte für jedes der Kinder eine eigene Summe und Somchai erhielt mehr Geld, als er je in seinem Leben auf einem Haufen gesehen hatte. Die Großmutter hatte bestimmt, dass Somchai das Geld ausgehändigt werden musste und die Eltern hätten nicht gewagt, dieser Bestimmung nicht Folge zu leisten, weil damit gerechnet werden musste, dass der Geist der verstorbenen Großmutter sich sonst fürchterlich für diesen Ungehorsam rächen könnte. Danach rieten sie Somchai allerdings, dass es geschäftlich das Klügste sei, wenn er das Geld sofort in den Laden investiere und nicht etwa für sich selbst verwende, denn sie lebten ja alle von dem Laden und die Zeiten wurden immer schlechter, da fände sein Geld nun eine gute Verwendung.
Somchai aber fand diese Worte nicht verheißungsvoll, gerade weil seine Eltern Recht hatten und die Zeiten immer schlechter wurden. Er hatte auch gehört, dass die Eltern bereits Verlust erlitten hatten. Das war kein überzeugender Grund, sein Geld in die Geschäftsstraße zu stecken, denn er musste befürchten, für diese Verluste zu bezahlen. Zwar wollte er als Sohn nicht undankbar sein, aber schließlich hatten die Eltern ja von der Großmutter auch eine gute Summe Geldes geerbt.
Es stimmte schon, dass die Zeiten immer schlechter wurden. Viele Bewohner des Dorfes waren weggezogen. Sie gingen in die Städte, um Arbeit zu finden, weil die Felder sie nach zwei Jahren Dürre nicht mehr ernähren konnten und das Einkommen selbst bei guter Ernte sehr kärglich war. Deswegen gab es auch keine Arbeiter mehr im Dorf, denn es gab niemand mehr, der sie beschäftigen konnte. Damit war die Anzahl der Kunden enorm geschrumpft und die ehemals bunten Abende fanden jetzt nur noch im Kreise von ein oder zwei Nachbarn statt, die sich zusammen mit den Eltern über die schlechten Zeiten beklagten.
Als Somchai 19 Jahre alt war, erklärten die Eltern, dass sie wohl bald gezwungen sein würden, den Laden zu schließen, weil die Einnahmen so gering seien. Sie hatten wohl gehofft, dass ihr Sprössling ihnen jetzt aufgrund dieser drohenden Situation das von der Großmutter geerbte Geld gibt. Um ihrem Wunsch Nachdruck zu verleihen, erzählten sie ihm sogar, wie viel sie jeden Monat für ihn ausgeben, für seine Ernährung, seine Kleidung und seine Unterbringung. Aber Somchai war in der Schule wohl doch besser gewesen, als seine Eltern angenommen hatten. Er hörte aufmerksam zu, rechnete die von den Eltern angegebenen Ausgaben zusammen, die ihm viel zu hoch gegriffen schienen und erklärte dann anhand der Zahlen: „Das bedeutet, dass ihr mit dem Einkommen des Ladens gut zurechtkommen könntet, wenn ihr nicht so viel Geld für mich ausgeben würdet.“
Die Eltern stimmten bedenkenlos zu, hoffend, dass er ihnen nun seine Erbschaft gibt. Doch Somchai traf einen heldenhaften Entschluss: „Ich sehe ein, dass ich Euch zu sehr belaste. Gerade jetzt, wo so wenig Kunden da sind und es nicht viel Arbeit gibt, ist das eine völlig überflüssige Belastung, die der Laden nicht tragen kann und die eigentlich gar nicht nötig wäre.“ Wieder stimmten die Eltern hoffnungsvoll zu, bis Somchai erklärte: „Dann werde ich in die Stadt gehen und ihr könnt problemlos mit Eurem Laden und von dessen Einnahmen leben.“
Stille. Damit hatten die Eltern nicht gerechnet, obwohl sie nun einsahen, dass er auf der Grundlage ihrer Zahlen Recht hatte. Nun begannen die Verhandlungen, was geschähe, wenn er nun doch bliebe, aber auch etwas dazu gäbe. Aber Somchai blieb bei seinem Entschluss und erklärte: „Ihr könnt doch von dem Laden leben. Und ich bin noch jung, ich kann arbeiten gehen und dabei Geld verdienen. Ich muss doch nicht hier leben und dafür Geld bezahlen, dass es hier keine Arbeit gibt. Wenn ich woanders hingehe und Arbeit suche, dann muss ich nicht bezahlen, sondern kann sicherlich etwas verdienen.“
Schließlich meinten die Eltern, sie könnten ihn nicht alleine ziehen lassen. Sie würden sich Sorgen machen, wenn es niemand gibt, der sich um ihn kümmert und er ganz allein in der Fremde ist. Aber Somchai kannte seine Eltern und wusste ihrer List zu begegnen. Er schlug vor, dass er dann ja erst heiraten könnte, dann wüssten sie, dass er nicht alleine ist und dass sich jemand um ihn kümmert. Die Eltern waren damit zufrieden, denn sie waren sich sicher, dass ein Mädchen aus dem Dorf alles daransetzen würde, in der sicheren Umgebung des Dorfes, der Eltern und der sicheren Existenz eines gut ernährenden Ladens zu bleiben. Somchai aber kannte ein Mädchen, das vor allen Dingen seine Eltern, aber am liebsten auch das Dorf verlassen wollte, um irgendwo anders eine Existenz zu suchen. Das Mädchen kam aus einem sogenannten guten Hause, wo alles traditionsgemäß verlaufen und in Ordnung war.
Die Eltern hatten Landbesitz, ein Onkel war in einem Kloster und der Bruder war beim Militär. Das Mädchen wurde also von Somchais Eltern akzeptiert und die Eltern des Mädchens akzeptierten Somchai, da er ebenfalls aus einem guten Hause kam, das einen bekannten Laden mit guten Einnahmen besaß, was einen Gewinnzuwachs und somit ein glückliches Leben für das junge Paar garantierte. Man bereitete sich auf die Hochzeit vor, deren von einem Mönch bestimmter glückverheißender Tag noch zwei Monate entfernt war. Die Eltern waren bereit, einen großen Teil der Hochzeitskosten zu übernehmen, ganz so, wie Somchai das erwartet hatte, der durchaus nicht vorhatte, seine Pläne zu ändern.
Die Eltern waren auch zufrieden. Da das Mädchen nun öfter zu Besuch kam, zeigten sie ihm den Laden und die verschiedenen Tätigkeiten, die in einem Laden ausgeführt werden müssen und das Mädchen zeigte sich sehr interessiert und wollte alles wissen. Das Mädchen meinte, dass alles sehr interessant ist und dass es dabei etwas lernt, was es später vielleicht einmal anwenden kann. So kam niemand auf den Gedanken, dass es nicht die geringste Absicht hatte, im Laden zu arbeiten. Wenn Somchai und Moni auch nicht gerade viel Gemeinsamkeiten hatten, so verband sie doch, dass sie das Dorf verlassen wollten und so verabredeten sie nicht nur die Hochzeit, sondern auch, dass sie unbedingt eine Hochzeitsreise antreten müssten, wie es bei bessergestellten Familien der Fall ist.
Die Eltern der Beiden stimmten auch zu, hatten sie doch gehört, dass die Tochter des Distrikts Chefs und später sogar der Sohn des Dorfvorstehers bei ihrer Hochzeit auf eine Hochzeitsreise gegangen waren. Es würde ihrem Ansehen enorm nützen, wenn nun auch ihre Kinder auf eine Hochzeitsreise gingen. Man müsste nur darüber reden, wohin sie fahren und wie lange die Reise dauern sollte. Man einigte sich auf Bangkok, denn die Kinder waren noch nie in Bangkok gewesen und die Reise wäre nicht sehr teuer. Die Kinder mussten wenigstens den Königspalast, das Wat Phra Käo und die vielen Tempel in Bangkok gesehen haben, was ja nicht sehr lange dauern konnte. Die Hochzeit wurde im Dorf groß gefeiert. Die Eltern hatten sich spendabel gezeigt. Somchai zahlte 40.000 Baht als Brautpreis, die öffentlich gezählt und später vereinbarungsgemäß zurückgegeben wurden, als Somchai und Moni auf die Hochzeitsreise gingen. Aber sie beabsichtigten nicht, zurückzukehren, vielmehr sollte die Reise mit einem neuen Leben in Bangkok enden. Doch auch ein neues Leben beginnt meist mit alten Erwartungen und Ansprüchen.
Moni war froh, ihren Eltern entkommen zu sein. Sie wusste, dass ihre Heirat mit dem nur an Geld und Vergnügungen denkenden Somchai nicht gerade ideal war, aber sie bot ihr die Möglichkeit, von ihrem ,Zuhause‘ wegzukommen und zudem konnte sie annehmen, dass der wohlhabende Sohn einer Kaufmannsfamilie sie ernähren konnte. Dass sie ihn eigentlich nicht mochte, wurde dabei nebensächlich.
Somchai war sich seiner sehr sicher. Im Dorf hatte er immer ein hohes Ansehen gehabt und wie müsste das erst in Bangkok sein, wo es noch viel mehr Menschen gab. Eigentlich konnte ihm nichts passieren, denn schließlich hatte er ja immer Erfolg gehabt, hatte im elterlichen Kaufmannsladen gearbeitet und würde damit sicher überall eine Arbeit als Kaufmann finden. Dann hatte er ja auch noch eine gute Summe Geldes in seinem Rücken, die ihm den Start und ein bequemes Leben erleichtern sollte. Somchai wusste noch nicht, dass die sechzigtausend Baht, die er besaß – eine ungeheure Summe Geldes im Dorf – in Bangkok viel weniger Wert hatten und sich sehr schnell verringern würden.
In Bangkok angekommen mietete er erst einmal ein Apartment, das in etwa seinem Geschmack entsprach. Es gab sicherlich noch bessere, aber er wollte ja auch nicht zu viel ausgeben. Nachdem er drei Tage lang verschiedene Häuser und Apartments angesehen hatte, entschied er sich zu einem Apartment, das 6.000 Baht kostete. Unterkünfte waren hier in Bangkok weitaus teurer, als bei ihm zuhause, wo man für ein ganzes Haus 1.000 Baht bezahlte. Aber er war sicher, dass dann auch die Löhne viel höher sein mussten und dass ein Apartment von 6.000 Baht seinem Einkommen entsprach, wenn er erst einmal Arbeit hätte. Die Einrichtung mit einigen Möbeln, Küchenausstattung und Fernsehapparat war doch etwas teurer, als er sich das gedacht hatte, aber nun konnte er so leben, wie es ihm Passte. Mit einem gewissen Komfort und ohne Gängelei oder Zwänge und als Gebieter über eine Frau, die für ihn kochte und wusch und für seine Bequemlichkeit sorgte, ohne dass er sich groß um sie kümmern musste oder dafür etwas zu bezahlen hatte, außer eben ihrer Versorgung. Moni merkte zwar schnell, dass sie für ihn nur eine Art billiger Mischung aus Haushaltsmaschine, Dienerin und Mätresse war, aber sie fühlte sich dabei immer noch wohler, als bei ihren Eltern………………“

Dieses Buch ist überarbeitet und neu veröffentlicht. Es ist auf Amazon als E-Book ( 2,99 € ) und Taschenbuch ( 20,32 €) zu kaufen. Wer bei Amazon im Kindle unlimitted ist, kann das auch kostenlos.
Informationen über mich findet ihr in meinen Büchern, bei FB wenn ihr Euch die Mühe mach dort meine umfangreiche Chronik zu studieren (aber auch meine Kommentare, denn da teile ich sehr viel über mich mit), aber auch hier auf meinem Blog.

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