Copyright

Leider machen es Vorgänge erforderlich diesen Beitrag zu veröffentlichen. Auf Facebook habe ich die Genehmigung erteilt, meine Beiträge und Bilder zu teilen. Mein Copyright bleibt davon unberührt, auch wenn ich es nicht ausdrücklich erwähnt habe. Dies wird anscheinend nicht richtig verstanden.

Es wurden Beiträge kopiert und dann ohne meine Genehmigung veröffentlicht. Ich habe die Rechte auch die Veröffentlichungsrechte für alle meine Beiträge, Bücher, Bilder und Artikel. Dies wurde ohne Nennung meiner Rechte gemacht. Dies ist nicht erlaubt und ich werde gegebenenfalls dagegen vorgehen.

Ab sofort gilt! Ich erlaube dies  jedoch  Jedermann, wenn auf der Kopie ausdrücklich meine Copyright genannt ist und die Quelle wovon es kopiert wurde.

Johann Schumacher

Unfortunately, it makes it necessary to publish this post. On Facebook I have been granted permission to share my posts.

My copyright remains unaffected, even if I have not expressly mentioned it. This is apparently not understood correctly. Articles were copied and then published without my permission.

I also have the rights to publish rights for all my posts, books, pictures and articles. This was done without mentioning my rights. This is not allowed and I will do it if necessary.

From now on! However, I allow anyone to do so if the copy explicitly mentions my copyright and the source of which it was copied.

Johann Schumacher

Lamentablemente, hace falta publicar este post. En Facebook se me ha concedido permiso para compartir mis mensajes. Mis derechos de autor permanecen inalterados, aunque no lo haya mencionado expresamente. Aparentemente esto no se entiende correctamente.

Los artículos fueron copiados y luego publicados sin mi permiso. También tengo derecho a publicar derechos para todos mis puestos, libros y artículos. Esto se hizo sin mencionar mis derechos. Esto no está permitido y lo haré si es necesario.

¡ de ahora en adelante! Sin embargo, yo permito que cualquier persona lo haga si la copia menciona explícitamente mis derechos de autor y el origen del cual fue copiado.

Johann Schumacher

Infelizmente, torna necessário publicar este post. No Facebook me foi concedida permissão para compartilhar meus posts. Meu Copyright permanece inalterado, mesmo que eu não tenha mencionado expressamente. Isso aparentemente não é entendido corretamente.

Os artigos foram copiados e publicados sem a minha permissão. Eu também tenho os direitos de publicar direitos para todos os meus posts, livros e artigos. Isto foi feito sem mencionar os meus direitos. Isso não é permitido e eu vou fazê-lo se necessário.

De agora em diante! Entretanto, eu permito que qualquer um faça assim se a cópia menciona explicitamente meus Copyright e a fonte de que foi copí.

Johann Schumacher

Malheureusement, il rend nécessaire de publier ce post. Sur Facebook, j’ai obtenu la permission de partager mes messages. Mon droit d’auteur reste inchangé, même si je ne l’ai pas expressément mentionné. Ce n’est apparemment pas compris correctement.

Les articles ont été copiés puis publiés sans ma permission. J’ai également les droits de publier des droits pour tous mes messages, livres et articles. Cela a été fait sans mentionner mes droits. Ce n’est pas permis et je le ferai si nécessaire.

A partir de maintenant! Cependant, je permets à quiconque de le faire si la copie mentionne explicitement mon droit d’auteur et la source de laquelle il a été copié.
Johann Schumacher

Sfortunatamente, rende necessario pubblicare questo post. Su Facebook mi è stato concesso il permesso di condividere i miei post. Il mio diritto d’autore rimane inalterato, anche se non l’ho menzionato espressamente. Questo apparentemente non è capito correttamente.

Gli articoli sono stati copiati e poi pubblicati senza il mio permesso. Ho anche i diritti di pubblicare i diritti per tutti i miei post, libri e articoli. Questo è stato fatto senza menzionare i miei diritti. Questo non è permesso e lo farò se necessario.

D’ora in poi! Tuttavia, consento a chiunque di farlo se la copia menziona esplicitamente il mio diritto d’autore e la fonte di cui è stato copiato.

Johann Schumacher

อับ มันทำให้จำเป็นต้องเผยแพร่โพสต์นี้ บน Facebook ที่ฉันมีได้รับสิทธิ์การแชร์โพสต์ของฉัน ลิขสิทธิ์ของฉันยังคง unaffected แม้ว่าฉันมีไม่ได้กล่าวไว้อย่างชัดเจนนั้น นี้เห็นได้ชัดว่าไม่เป็นที่เข้าใจอย่างถูกต้อง

บทความได้คัดลอก และเผยแพร่แล้ว อย่าง ฉันยังมีสิทธิ์ในการเผยแพร่สิทธิ์ทั้งหมดของฉันโพสต์ หนังสือ และบทความ นี้ทำ โดยไม่มีการกล่าวถึงสิทธิของฉัน ไม่ได้รับอนุญาต และฉันจะทำมันถ้าจำเป็น

จากนี้ อย่างไรก็ตาม ฉันยอมให้ใครทำถ้าสำเนาอย่างชัดเจนกล่าวถึงลิขสิทธิ์ของฉันและแหล่งที่มาซึ่งจะถูกคัดลอก

Johann Schumacher

К сожалению, это делает необходимым опубликовать этот пост. На Facebook я получил разрешение на долю моих постов. Мои авторские права остаются незатронутыми, даже если я прямо не упомянул об этом. Это, видимо, не понял правильно.

Статьи были скопированы, а затем опубликованы без моего разрешения. Я также имею право публиковать права на все мои посты, книги и статьи. Это было сделано без упоминания моих прав. Это не допускается, и я буду делать это, если это необходимо.

С этого момента! Тем не менее, я позволю никому сделать это, если в копии явно упоминается мое авторское право и источник, из которого он был скопирован.

Шумахер, Иоганн

不幸的是, 它使得有必要发表这篇文章。在 Facebook 上, 我被允许分享我的帖子。我的版权仍然不受影响, 即使我没有明确提到它。这显然是不正确的理解。
文章被复制, 然后在未经我允许的情况下发布。我也有权发表我所有的帖子, 书籍和文章的权利。这是没有提到我的权利。这是不允许的, 我会做, 如果必要的。
从现在开始!但是, 如果副本明确提到了我的版权和复制的来源, 我允许任何人这样做。
Johann 舒马赫

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Das Alltagsleben eines Polizisten

Das Alltagsleben eines Polizisten
©Johann Schumacher 2010

In Europa hatte ich mir einmal angewöhnt, beim ‘Alltagsleben eines Polizisten’ ein gewisses Mitleid für jene Leute zu empfinden, die sich im Dienste ihres Volkes jedem Wetter und allen denkbaren Gefahren aussetzen. In Thailand hat sich das aber entschieden geändert.
Ich muss es zugeben; das Alltagsleben thailändischer Polizisten erfüllt mich überhaupt nicht mit Mitleid, sondern mit eitler Freude. War ich doch früher im Kampf gegen Langeweile auf Kriminalromane angewiesen, die nicht nur Geld kosten, sondern zudem in ihren stereotypen Handlungsabläufen langweilig wurden. Doch dank der bunten Schilderungen der phantasievollen Gestaltungen des Alltagslebens thailändischer Polizisten sind die Darstellungen krimineller Handlungen für mich wieder interessant geworden. Was lassen sie sich nicht alles einfallen. Vom Diebstahl angefangen, einfach alles. Razzien, Raub, Betrug, Bankraub, Überfall, Vergewaltigung, Misshandlung, Erpressung, Drogenhandel, Mord, Menschenraub, Menschenhandel, alles, was ein echtes Verbrecherherz sich nur ausdenken und wünschen kann. Diese Nachrichten mit reichhaltiger Abwechslung bieten mir ununterbrochene Unterhaltung.
Freilich kann ich mich nicht mehr auf die Straße trauen, denn diese Polizisten sind überall zu sehen und auch Farang sind beliebte Ziele polizeilichen Tatendrangs. Ich weiß auch nicht, wen ich zur Hilfe rufen soll, wenn ich es mit Polizisten zu tun habe. Es bliebe ja nur die Feuerwehr, aber die ist selbst hilflos, unbewaffnet. Den Sanitätsdienst anzurufen, der die Leichen aufsammelt, werde ich wohl keine Gelegenheit haben und ich muss gestehen, dass ich an deren Dienstleistung kein gesteigertes Interesse verspüre. So bleibe ich denn zuhause und genieße die thailändische Demokratie in meinem Wohnzimmer mit den abwechslungsreichen Nachrichten über das Alltagsleben thailändischer Polizisten.
Hinter verschlossenen Türen muss man diese Leute bewundern, ist es ihnen doch gelungen, den Wunschtraum eines großen Teils der thailändischen Bevölkerung zu verwirklichen, da jeweils nur wenige geeignet erscheinende Bewerber aus den Massen der sich zu dieser sicheren Laufbahn meldenden Bewerber angenommen werden. Die thailändischen Unberührbaren, die selbst bei Mord nur selten einmal von einem Richter belangt werden, haben bei einer relativ guten Entlohnung bei einer angenehmen Tätigkeit eine Machtfülle, die der Wunschtraum vieler Thai ist.
Der Eindruck, dass sie Volkshelden sind, verstärkt sich, wenn man sieht, welch vornehmen Abstand die Bevölkerung vor diesen Leuten hält, die über alle Gesetze und jede Moral erhaben sind und deren Handlungsweisen weit über das Vorstellungsvermögen normaler Bürger hinausgehen.
Doch uns fehlen einige Einzelheiten, um das Alltagsleben von Polizisten zu verstehen. Es reicht nicht, zu wissen, dass einige Polizeigeneräle ein Milliardenvermögen ansparten, denn nicht jeder Polizist wird General. Dass Thaksin den Grundstock für sein Vermögen als Polizist erworben hat, reicht auch nicht, denn nicht jeder Polizist wird Ministerpräsident, und ein kleiner Polizist erhält im Monat nur 7.000 – 12.000 Baht.
Weil dieses Gehalt so niedrig ist nur das Doppelte von dem, was vielleicht eine Verkäuferin oder ein kleiner Angestellter verdienen – können Polizisten wie auch andere Beamte des Staates „ihr kärgliches Gehalt aufbessern“. Mit anderen Worten, sie dürfen ruhig korrupt sein und kleinere Verbrechen fallen weiter nicht auf. Es kann allerdings vorkommen, dass ein Polizist, den man bei massivem Drogenhandel erwischt, festgenommen wird, wie das in Chiang Mai geschah. Danach bemerkte man, dass er mehrere Luxuskarossen, mehrere Häuser und vierzig Millionen Baht auf der Bank hatte. Die fielen bei einem Polizisten nicht auf, scheinen also zum normalen Alltagsleben von Polizisten zu gehören.
Jener Feldwebel, der beschuldigt wurde, am 9. September 2005 in Kanchanaburi zwei englische Touristen erschossen zu haben, stellte sich am 7. Oktober 2005, wurde verhaftet und hat gestanden. Darauf wurde er Anfang November 2005 gegen Zahlung einer Million Baht Kaution trotz eines Einspruchs der Staatsanwaltschaft entlassen. Es ist für einen Feldwebel der Polizei gar nicht ungewöhnlich, eine Million Baht zahlen zu können, so wie es für ein Gericht nicht ungewöhnlich ist, einen des Mordes verdächtigten Polizisten zu entlassen, auch wenn er schon gestanden hat. Am zweiten Dezember 2005 erschien der Polizist vor Gericht und erklärte trotz seines früheren Geständnisses, er sei unschuldig. Er wurde vom Richter wieder entlassen, soll sich aber in regelmäßigen Abständen bei seinen Kollegen von der Polizei melden. Wahrscheinlich hat er ihnen bei den Kameradentreffen gefehlt.
Das kürzlich vorgestellte Ergebnis einer in Bangkok durchgeführten Studie ergab, dass Korruption ein Bestandteil des Alltagslebens von Polizisten ist. Manche Spielhöllenbetreiber müssen an die Leiter von Polizeistationen jeden Monat zwischen einer und drei Millionen Baht entrichten, ergab die Studie, und dass die Beamten der unteren Ränge am ehesten zur Korruption neigen, aber nur etwa 20 Prozent von ihnen jemals irgendwie bestraft werden.
Es ist verständlich, dass die Polizisten bei einer derartigen Konzentration auf die Gehaltsverbesserungen die unwichtigen Nebensächlichkeiten außer Acht lassen müssen, wie etwa die Durchsetzung der Gesetze und den Schutz der Bevölkerung. So glaubt man, dass die Polizei für die Bevölkerung nur einen sinnlosen Posten hoher Staatsausgaben bedeutet. Doch im Falle von Demonstrationen schützen sie ihre Regierung treu vor der Bevölkerung.
Insgesamt gesehen muss ich zugeben, dass ich thailändische Polizisten bewundere. Nicht wegen ihres bequemen Lebens, ihrer hohen Einnahmen oder der Hochkultur, sondern allein wegen der Fähigkeit, in einen Spiegel zu schauen, ohne erbrechen zu müssen. Was mich so ungemein an ihnen stört, ist, dass ich nie wissen kann, ob der eine, dem ich gegenüberstehe, nicht vielleicht doch ehrlich ist. Aber vielleicht sind sie deshalb meist zu Zweit unterwegs.

 

Willkommen auf meinem Blog

Bücher über Thailand schreibe ich unter dem Pseudonym Dr. G. M. Gad Labudda, den Namen eines alten, guten Freundes, um die Erinnerung wach zu halten, der mir die Rechte an unseren gemeinsamen Büchern vererbt hat.

Doch diese Bücher muss man lesen können, wir schreiben beide ohne Bewertung und verurteilen nicht!

Meine Erzählungen in den Büchern über Thailand sind fast alle selbst erlebt und könnte man auch biographisch nennen.

Titel die unter meinem realen Namen Johann Schumacher erscheinen sind meist sehr sozialkritisch, da ich gerne gegen Unrecht ankämpfe, wobei diese Bücher ausschließlich auf recherchierten, beweisbaren Tatsachen beruhen.

Während meines Lebens in Thailand begann ich Artikel zu schreiben. Erst für mich selbst, dann habe ich einige unter einem Pseudonym in Zeitschriften veröffentlicht, erst sehr spät kam ich dazu Bücher zu schreiben, ein guter Freund (Dr. Gad G. M. Labudda) der 2006 verstarb, motivierte mich dazu. Nun veröffentliche ich meine Bücher als eBook und Taschenbuch in eigener Regie bei Amazon.

Während meiner Zeit in Thailand arbeitete ich einige Jahre als Volontär für die deutsche Botschaft in Bangkok, engagierte mich im Deutschen Hilfsverein für einige Zeit und war viele Jahre als Volontär und Dolmetscher bei der thailändischen Polizei, auch bin ich vereidigter Dolmetscher bei verschiedenen thailändischen Gerichten. Die Kenntnis der thailändischen Sprache war es, die mir sehr hilfreich war, um tiefe Einblicke in diese so fremde thailändische Kultur und Mentalität zu bekommen. Viele Kontakte zu Polizei, Gerichten, Armee, aber vor allem zur Bevölkerung taten ein Übriges.

Thailand wurde für mich Heimat und ich liebe das Land, auch wenn ich zurzeit aus gesundheitlichen Gründen in Deutschland lebe. Doch mein Ziel bleibt Thailand, wo meine Kinder leben, die ich sehr liebe und zu denen ich einen engen Kontakt habe, bis heute.

Meine Lebensmotte: Der Weg ist das Ziel, hat sich sehr oft bewährt.